Konzerte 2022

Termine:

09.01.22 Pusta Stube Bremen (Band)

09.03.22 El Campo OHZ (Band)

31.03.22 Markthalle Acht Bremen (Band)

14.04.22 3RaumWohnung Oldenburg (solo)

18.06.22 Alte Post Sandhatten (Band)

28.06.22 Kleinkunstbühne Baltrum (solo)

17.09.22 Kulturbühne Bassum (Band)

24.09.22 Theaterwerkstatt Quakenbrück (Band)

05.10.22 El Campo OHZ (Band)

23.10.22 Skippertreff Bremen (Band)

22.12.22 Markthalle Acht Bremen (Band)

(Weitere Konzerte in Planung)

 

Musik

Meine CD „BOAH!“

Jetzt auch auf Spotify und allen üblichen Download-Portalen!

1. Ich weiß da was

2. Mein Sofa

3. Es ist ja wie's ist

4. Stillstand

5. Boah!

6. Für dich

7. Zeit zu zweit

8. Straßencafé

9. Strand am Meer

Spielkunst

Bislang mitgewirkt bei:

November 2021 Film / Fernsehen
Tatort „Ende der Zuversicht“ (Ausstrahlungstermin noch nicht bekannt)
Rolle: Mutter der Kommissarin Liv Moormann in Rückblende 25 Jahre zuvor
Regie: Anne Zohra Berrached
Drehort: Bremen

September 2021 Imagefilm
Imagefilm für Neopuls
Rolle: Leiterin einer Firma
Regie: Justin Koch
Drehort: Bremen / Studio Bremedia Produktion GmbH

Juni 2021 Film / Kurzfilmprojekt
00 Wilken „Mord im Moor“
Rolle: Torfstecherin – beteiligt an einem Mord / Sprechstimme ab dem 2. Akt
Regie. Martin Zemke
Drehort: Teufelsmoor Hambergen bei Bremen

November 2020 Film/Fernsehen
Tatort "Neugeboren" (gesendet am 24.05.2020, ARD)
Rolle: Krankenschwester
Regie: Barbara Klucsar
Drehort: Bremen

März - November 2020 Theater
"Der Nackte Wahnsinn" nach Michael Frayn
Rolle: Vicky
Regie: Maria von Bismarck
Spielort: Ensemble Surprise im Volkshaus Bremen (coronabedingter Abbruch)

"Unterwegs" - entwickelt vom Erwachsenen-Club
des Oldenburger Staatstheaters
Regie: Anna Mittelstädt & Caroline Eisenträger

November 2019 Film
RAZZMATAZZ 
Rolle: Kirstie, E-Gitarristin der Band
Regie: Cedar D. Wolf 
Drehort: Bremen

Juni 2018 Theater
„Das Café - Oder die Farbe der Dunstabzugshaube“ entwickelt von Kathrin Steinweg, mit Sketchen von Andreas Kroll und Musik von Sandra Otte
Rolle: Die Straßenmusikantin
Regie: Kathrin Steinweg
Spielort: ProSzenium Delmenhorst, Niedersachsen

Mai 2018 Theater
Kurstückfestival mit dem Stück „Das Café - Oder die Farbe der Dunstabzugshaube“ in Bad Iburg, Niedersachsen

September 2017 Film / Fernsehen
Tatort "Blut" (gesendet am 28.10.2018, ARD)
Rolle: Verwaltungsangestellte eines Pflegeheims im Dialog mit der
Hauptkommissarin (Sabine Postel)
Regie: Philip Koch
Drehort: Bremerhaven, Bremen

Juli 2017 Theater
„Yvonne, die Prinzessin von Burgund“ von Witold Gombrowicz
Rolle: Hofdame Yvette
Regie: Maria von Bismarck
Spielort: Kulturkate Pritzier, Mecklenburg Vorpommern

Juni 2017 Theater
„Einer flog über das Kuckucksnest“ von Dale Wassermann, nach dem Roman von Ken Kesey
Rolle: Billy Bibbit
Regie: Petra Wahend-Harms & Kathrin Steinweg
Spielort: Proszenium Delmenhorst, Niedersachsen

Über mich

Vita

Geboren im Dezember 1976 in Bremen, Musikerin (Gitarre / Gesang), Liedermacherin, Schauspielerin, selbständige Physiotherapeutin & Kinesiologin

Als Kind der 80er Jahre hatte ich wie viele andere meines Alters in dieser Zeit schon früh das Vergnügen, ein Instrument erlernen zu dürfen – die Blockflöte. Tatsächlich hatte ich Freude daran, und so entdeckte ich da schon meine Liebe zur Musik. Dem Blockflötenunterricht folgte erst Klavier- und danach Gitarrenunterricht, und mit meiner ersten eigenen Gitarre entwickelte ich die Lust am Singen.


Auch mit der Schauspielerei kam ich schon in den 80er Jahren in Berührung. In der Grundschule lasen wir „König Drosselbart“ und spielten kleine Szenen daraus nach. Es war spielerisch, leicht und fröhlich, ohne dabei ein bestimmtes Ziel oder gar eine Aufführung als Ergebnis zu haben. Ich lernte dadurch einfach nur den Spaß am Schlüpfen in eine andere Rolle kennen. Das wiederholte sich in meiner späteren Schulzeit noch einmal, als wir im Deutschunterricht das Buch „Andorra“ von Max Frisch durchnahmen und unsere Deutschlehrerin uns auch hier kleine Szenen nachspielen ließ. Das war der Moment, als es mir wirklich bewusst wurde, wie viel Spaß mir die Schauspielerei macht und wie leicht es mir fällt, in andere Rollen zu schlüpfen. Dieses Talent fiel damals auch meiner Lehrerin auf, und so wollte sie mich von da ab gerne in ihrer Theater-AG haben. Jedoch kollidierten die Probezeiten dieser AG mit meiner sonstigen Freizeitgestaltung, und so war das damals noch nicht der Start meiner Theaterkarriere, aber durchaus der Grundstein.


Stattdessen wurde ich nach meiner Schulzeit Physiotherapeutin, eröffnete 2002 meine eigene Praxis für Physiotherapie, die mich zu der Zeit völlig erfüllte, ließ die Schauspielerei gänzlich außer Acht und musizierte, wenn, dann nur für mich. Nur 2009 / 2010 gab es mal einen kleinen Ausflug in die Tanzmusik, wodurch ich das erste Mal auf die Bühne und hinter das Mikrofon kam. Auch gründete ich zu der Zeit für ein Benefizkonzert meine Band Sandra Otte & ihr Couchcafe, doch nach diesem Konzert „schlief“ die Musik in meinem Leben erst einmal wieder ein.
Erst als ich mich 2016 entschloss, meine klassische Praxis für Physiotherapie mit einem mittlerweile achtköpfigen Team an einen Nachfolger zu verkaufen, und ich stattdessen als Soloselbständige in meiner kleinen Privatpraxis über den sektoralen Heilpraktiker der Physiotherapie arbeite, kehrte wieder der nötige Freiraum in meinen Alltag zurück, der meine künstlerische Kreativität wieder zum Leben erweckte.


So kam es, dass ich mich 2017 wieder an meine Begeisterung für die Schauspielerei erinnerte, und ich, parallel zum Einstieg in die Amateur-Theatergruppe Proszenium, durch eine wunderbare Fügung auch als Quereinsteigerin in das achtköpfige Profi-Ensemble der Theater-Sommerproduktion „Yvonne, die Prinzessin von Burgund“ rutschte, wo ich neben den Profischauspielern und deren Energie Talente in mir freilegen konnte, von denen ich nicht geahnt hatte, dass sie in der Form in mir schlummern. Danke dafür!


Auch ist Dank der Theaterwelt meine Musik wieder lebendig geworden. 2018 wurden fünf meiner Lieder in dem Theaterstück „Das Cafè - oder die Farbe der Dunstabzugshaube“ integriert, die ich dort in der Rolle der Straßenmusikantin dem Publikum präsentieren konnte. Die Reaktion des Publikums und die Überraschung, dass ich es im November 2018 mit meinem Lied „Für dich“ aus diesem Theaterstück und von meiner CD „Boah“ tatsächlich unter die Top 20 der deutschen Liederbestenliste auf Platz 15 geschafft hatte, führten dazu, dass ich in der Bremer Konzertszene meine ersten Konzerte gegeben habe, ich seitdem mit meiner Musik immer weitere Kreise ziehe und Lieder von mir schon in Radiosendungen (z.B. vom SR3 und Deutschlandfunk) gespielt wurden.


Das sind alles kleine, aber feine und vor allem unerwartete Schritte, die mich darin beflügeln, genau das zu tun, was ich hier tue. Dem zu folgen, was mein innerster Wunsch ist und zu tun, was mir im Herzen Freude bereitet. Nicht aus dem Vorsatz heraus, unbedingt etwas erreichen zu wollen, sondern einfach dem Weg zu folgen, der mich erleben lässt, wie es sich anfühlt, im Fluss zu sein. Und so geschieht alles wie von selbst. Das wünsche ich jedem!

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